Jens Lehmann und die EURO 2008


EM 2008 Countdown:

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Links zur EURO 2008:














Präsentation des EM-Kaders auf der Zugspitze

Löw will hoch hinaus

Die deutsche Fußball Nationalmannschaft hat hohe Ziele, da ist es nur konsequent den Kader für die Europameisterschaft vom 7. bis 29. Juni in Österreich und der Schweiz am 16. Mai auf dem höchsten Berg Deutschlands bekannt zu geben. Sein 23 Spieler umfassendes Aufgebot wird Trainer Joachim Löw auf dem Gipfel der Zugspitze präsentieren.
"Auf dem höchsten Berg Deutschlands verläuft die Grenze zu Österreich und man kann bei gutem Wetter zahlreiche Gipfel der Schweiz erblicken", begründete der Teammanager die Entscheidung. "Natürlich war auch der Bodensee in der Auswahl für die Präsentation, aber man verbindet vor allem die Berge mit den beiden EM-Ländern, und teamintern steht das Turnier ja unter dem Motto Bergtour 2008."

Allein schon die Rahmenbedingungen der Aufgebot-Vorstellung am 16. Mai werden also etwas Besonderes sein. Sein 23 Spieler umfassendes Aufgebot für die EM wird Löw auf dem Gipfel der Zugspitze in der gläsernen Panorama-Lounge 2962 bekannt geben. Der frühere DFB-Kapitän Bierhoff erklärte zudem, dass auch der Bodensee in der Auswahl für die Präsentation gewesen sei, "aber man verbindet vor allem die Berge mit den beiden EM-Ländern, und teamintern steht das Turnier ja unter dem Motto Bergtour 2008."

 
Tatkräftige Unterstützung bei der Präsentation erfährt der DFB durch die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG und das Organisationskomitee für die Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen. Christian Neureuther, Aufsichtsratsmitglied der Zugspitzbahn und Mitorganisator der Ski-WM, freute sich über die Entscheidung des DFB: "Dass Joachim Löw den Kader für die Europameisterschaft auf Deutschlands höchstem Berg vorstellen wird, finde ich eine sehr symbolträchtige Idee. Es ist eine Ehre für uns und die ganze Region Garmisch-Partenkirchen. Wir hoffen, dass mit unserer Hilfe ein guter Startschuss für eine EM gelegt werden kann, bei der die deutsche Nationalmannschaft dann sportlich den Gipfel erklimmt."

Quelle: dpa
28.2.08 09:13


Jens Lehmann's dicke Patzer


 

Jens Lehmann ist seit 531 Minuten im Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ohne Gegentreffer, in EM-Form befindet sich der 38-Jährige aber noch lange nicht. Im Gegenteil: beim Härtetest in Österreich leistete sich der Schlussmann drei dicke Patzer, die glücklicherweise ohne Folgen blieben. Deutschland gewann mit 3:0 (0:0).

 


 

"Wir waren nicht so konzentriert und sind ein bisschen von der Härte der Österreicher überrascht worden", argumentierte Lehmann hinterher. Unübersehbar blieb jedoch, dass gerade der Keeper völlig von der Rolle war und Bundestrainer Jogi Löw fünf Monate vor der EM ein Torwart-Problem beschert.

Liegt es an der fehlenden Spielpraxis? Bei seinem Verein Arsenal London wurde Lehmann erst vergangene Woche nach der Verletzung von Almunia wieder zur Nummer eins. Zuvor kam er nur sporadisch zum Einsatz, lehnte im Januar einen Vereinswechsel zum Bundesligisten Borussia Dortmund aber ab. "Ich bekomme genügend Spiele bis zur EM", sagte er. Jetzt muss er tüchtig aufholen.

In Wien war er vor der Pause neben der Spur. Erst verschätzte sich Lehmann, als er bei einem langen Ball der Österreicher von Sebastian Prödl ausgespielt wurde. Per Mertesacker rettete beim anschließenden Schuss von Roland Linz für Lehmann kurz vor der Torlinie (22.).

Keine Minute später machte Lehmann die nächste schlechte Figur, als er bei einem Eckball zu spät kam. Der frühere Leverkusener Emanuel Pogatetz setzte den Ball aber über das Tor. Beim darauffolgenden Eckball war Lehmann erneut zweiter Sieger, als Rene Aufhauser den Ball an die Latte köpfte.

Die Crux: kommt Lehmann nicht rechtzeitig in EM-Form, müsste wohl Timo Hildebrand ran. Der Wahl-Spanier kassierte zuletzt mit Valencia aber Pleiten am Fließband, feierte nur einen Sieg in den letzten zehn Spielen und ist momentan ohne Selbstvertrauen.

Löw spricht Lehmann, dem WM-Helden von 2006, ohnehin weiter das Vertrauen aus und ist davon überzeugt, dass Deutschland sein Torwartproblem in den Griff bekommt. Lehmann zieht aus dem Patzer-Spiel in Wien positive Schlüsse: "Es ist gut zu wissen, was wir zu erwarten haben."

www.spox.com

 

Die Analyse


7.2.08 09:26


Freilos bis ins Finale

Deutschland (Fifa-Rangliste Platz 5) in einer Gruppe mit Gastgeber Österreich (als Nummer 91 schwächstes Turnier-Team), Polen (Platz 23) und den Kroaten (Platz 10) als heißestem Rivalen.

Auf der anderen Seite die Killer-Gruppe mit Holland, Italien, Frankreich, Rumänien. Bundestrainer Joachim Löw (trug schwarzen Anzug und schwarzen Schlips): „Ich war erleichtert, dass wir da nicht rein gekommen sind.“

Das Tollste: Italien, Frankreich, Holland oder Titelverteidiger Griechenland können wir nach dem EM-Modus erst im Endspiel bekommen.

Im Viertelfinale können wir nur Gegner aus Gruppe A bekommen (Schweiz, Portugal, Tschechien, Türkei). Im Halbfinale Teams aus Gruppe A und wieder aus unserer Vorrunden-Gruppe B.

Da können wir nach unserer Blitz-Qualifikation selbstbewusst sagen: Klingt wie ein Freilos ins Finale für uns!

Wem haben wir das zu verdanken?

• Uns selbst, weil wir uns nach der geschafften Quali hängen ließen. Durch das 0:3 gegen Tschechien und das 0:0 gegen Wales verschlechterte sich unser Koeffizient so stark, dass wir in Topf 3 rutschten. Sonst wären wir an Hollands Stelle in der Killer-Gruppe gelandet. So wurde eine schlechte Leistung vergoldet...

• Didier Deschamps, dem früheren Europameister-Kapitän der Franzosen. Er loste uns in die leichte Gruppe B. Jürgen Klinsmann, der als Glücksfee neben ihm stand, grinsend zu BILD: „Ich habe Didier zugezwinkert: Jetzt uns. Und er hat’s getan...

 

 

 

• Klinsi! Der Ex-Bundestrainer loste Kroatien statt Italien zu uns.

Die Italiener hat Klinsi anschließend in die Killer-Gruppe versetzt.

Rache für das verlorene WM-Halbfinale 2006? Klinsmann: „Italiens Torwart-Held Dino Zoff sagte neben mir: Jürgen, was hast du da nur angestellt?“

 

Jogi kann sich bei seinem ehemaligen Chef Klinsi bedanken. Beide waren zusammen im Auto nach Luzern gekommen.

Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff warnt pflichtgemäß: „Kroatien ist Geheimfavorit für die EM, und gegen Österreich stehen wir unter dem Druck, uns nicht blamieren zu dürfen.“ Na ja...

Die anderen jammern richtig! Italiens Trainer Roberto Donadoni: „Ich bin unzufrieden und enttäuscht.“

Frankreichs Trainer Raymond Domenech verließ vorzeitig die Pressekonferenz, weil er sich über eine Frage geärgert hatte.

Nur Rumänien-Trainer Victor Piturca scherzte: „Da marschieren wir durch...“ Von Rumänien erwartet das in der Killer-Gruppe keiner, von Deutschland in der Softie-Gruppe schon!

Jogi Löw verließ Luzern in bester Laune. Mit einem Freilos bis ins Finale..

Quelle: Bild/Viewimages
 

Die Gruppen-Auslosung

Der komplette Spielplan (pdf)

 

3.12.07 06:48


Deutschland - Wales - 0:0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.11.07 10:34


Öffentliches Training in Frankfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Weitere Fotos hier: Training für's frierende Volk

 

 

Impressionen vom Öffentlichen Training der Nationalmannschaft in Frankfurt (www.dfb.de)




 

 

19.11.07 06:51


Deutschland - Zypern - 4:0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.11.07 09:51


Pressekonferenz, Training und Fahrertraining am 16.11.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 



 

 

 

 

 


 

 

Das Video zum Mercedes-Fahrertraining gibt's HIER

 

17.11.07 10:50


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